Am 30. Juli 2026 informiert das Live-Webinar „IGP leicht erklärt“ über den aktuellen Förderaufruf des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Worum geht es im aktuellen Förderaufruf?
Der aktuelle IGP-Call richtet sich an Unternehmen, die gemeinsam neue Geschäftsmodelle und Pionierlösungen entwickeln möchten. Gesucht werden innovative Vorhaben, bei denen mindestens zwei Unternehmen ihre unterschiedlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Perspektiven zusammenbringen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Cross-Innovationen. Gemeint sind Lösungen, die über klassische Branchen- oder Disziplingrenzen hinaus entstehen. Denkbar sind beispielsweise Kooperationen zwischen Gesundheitswirtschaft und Gamedesign, Handwerk und Digitalwirtschaft oder Kreativwirtschaft und mittelständischer Industrie.
Gefördert werden unter anderem:
- neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen,
- innovative Organisations- und Kooperationsmodelle,
- digitale Anwendungen und Plattformkonzepte,
- Kombinationen aus physischen und digitalen Angeboten,
- sowie weitere neuartige Lösungen mit erkennbarem Marktpotenzial.
Im IGP stehen vor allem nichttechnische Innovationen im Vordergrund. Neue Technologien können Bestandteil eines Projekts sein, sind aber keine Voraussetzung. Entscheidend ist, dass die Lösung einen neuartigen Ansatz verfolgt und der Mehrwert der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern deutlich erkennbar ist.
Bewerbungen sind in zwei Projektformen möglich: Kleinere Machbarkeitsprojekte dienen dazu, die Umsetzbarkeit eines innovativen Konzepts zu prüfen. Größere Marktreifeprojekte unterstützen die Weiterentwicklung einer Lösung bis zur Markteinführung.
Wer kann sich bewerben?
Der Förderaufruf richtet sich an Verbünde aus mindestens zwei kooperierenden Unternehmen. Dazu zählen insbesondere:
- kleine und mittlere Unternehmen,
- Start-ups und Neugründungen,
- Solo-Selbstständige und Freiberufler*innen,
- gemeinnützige Unternehmen.
Forschungseinrichtungen und Hochschulen können ebenfalls als antragsberechtigte Partner in die Kooperationsprojekte eingebunden werden.
Informationen im Live-Webinar
Das Webinar gibt einen kompakten Überblick über die Ziele des IGP, die Fördervoraussetzungen und den Ablauf des Bewerbungsverfahrens. Die Teilnehmenden erhalten außerdem Hinweise zur Erstellung der kurzen Teilnahmeskizze und können offene Fragen direkt mit dem Projektträger klären.
Termin
Donnerstag, 30. Juli 2026
13:00–14:00 Uhr
Online
👉 Zur Anmeldung zum Live-Webinar:
Am 30. Juli 2026 informiert das Live-Webinar „IGP leicht erklärt“ über den aktuellen Förderaufruf des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Worum geht es im aktuellen Förderaufruf?
Der aktuelle IGP-Call richtet sich an Unternehmen, die gemeinsam neue Geschäftsmodelle und Pionierlösungen entwickeln möchten. Gesucht werden innovative Vorhaben, bei denen mindestens zwei Unternehmen ihre unterschiedlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Perspektiven zusammenbringen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Cross-Innovationen. Gemeint sind Lösungen, die über klassische Branchen- oder Disziplingrenzen hinaus entstehen. Denkbar sind beispielsweise Kooperationen zwischen Gesundheitswirtschaft und Gamedesign, Handwerk und Digitalwirtschaft oder Kreativwirtschaft und mittelständischer Industrie.
Gefördert werden unter anderem:
- neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen,
- innovative Organisations- und Kooperationsmodelle,
- digitale Anwendungen und Plattformkonzepte,
- Kombinationen aus physischen und digitalen Angeboten,
- sowie weitere neuartige Lösungen mit erkennbarem Marktpotenzial.
Im IGP stehen vor allem nichttechnische Innovationen im Vordergrund. Neue Technologien können Bestandteil eines Projekts sein, sind aber keine Voraussetzung. Entscheidend ist, dass die Lösung einen neuartigen Ansatz verfolgt und der Mehrwert der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern deutlich erkennbar ist.
Bewerbungen sind in zwei Projektformen möglich: Kleinere Machbarkeitsprojekte dienen dazu, die Umsetzbarkeit eines innovativen Konzepts zu prüfen. Größere Marktreifeprojekte unterstützen die Weiterentwicklung einer Lösung bis zur Markteinführung.
Wer kann sich bewerben?
Der Förderaufruf richtet sich an Verbünde aus mindestens zwei kooperierenden Unternehmen. Dazu zählen insbesondere:
- kleine und mittlere Unternehmen,
- Start-ups und Neugründungen,
- Solo-Selbstständige und Freiberufler*innen,
- gemeinnützige Unternehmen.
Forschungseinrichtungen und Hochschulen können ebenfalls als antragsberechtigte Partner in die Kooperationsprojekte eingebunden werden.
Informationen im Live-Webinar
Das Webinar gibt einen kompakten Überblick über die Ziele des IGP, die Fördervoraussetzungen und den Ablauf des Bewerbungsverfahrens. Die Teilnehmenden erhalten außerdem Hinweise zur Erstellung der kurzen Teilnahmeskizze und können offene Fragen direkt mit dem Projektträger klären.
Termin
Donnerstag, 30. Juli 2026
13:00–14:00 Uhr
Online
👉 Anmeldung zum Live-Webinar: https://register.gotowebinar.com/register/4717494676551186011
Die Teilnahmeskizzen für den aktuellen Förderaufruf können noch bis zum 20. August 2026 um 15:00 Uhr eingereicht werden.
Weitere Informationen können Sie hier finden: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen | BMWE