Das Projekt Pflege-Prävention 4.0 wurde im Jahr 2015 im Rahmen der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Richtlinien zur Förderung und Entwicklung auf dem Gebiet »Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen« unter dem Titel »Pflege-Prävention 4.0 – neue Modelle für die Prävention in der Altenpflege vor dem Hintergrund von Berufsbiografieorientierung, Dienstleistungsvielfalt und High-Tech« eingereicht.
Nach der Bewilligung des Projektes wurden ab dem Projektstart am 01.01.2016 Maßnahmen entwickelt und erprobt, die es Beschäftigten in der professionellen Altenpflege ermöglichen, sich mit der eigenen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auseinanderzusetzen und Gesundheitsprävention als Chance für eine bessere Arbeit und bessere Selbstverwirklichung zu erkennen und eigenaktiv anzugehen.
Parallel wurden Konzepte erarbeitet und erprobt, die Altenpflegeeinrichtungen eine präventionsfördernde Arbeitsvielfalt erlauben. Dabei wurde von Arbeitshypothesen ausgegangen, die MA&T partizipativ mit den Beschäftigten in den beteiligten Einrichtungen erstellte. Im Projekt wurde die Vielfältigkeit der Belegschaft in Bezug auf den kulturellen und religiösen Hintergrund, Geschlecht und Alter berücksichtigt.





